Donnerstag, 16. April 2009

Immer wieder...

Immer wieder die alte Leier! Sture Gewerkschaften, die nicht nachgeben wollen. Die Politik und - leider - auch die Journalisten lenken zu gerne von der Wahrheit ab. Wie soll eine Bildungsoffensive gestartet werden, wenn dafür kein Geld zur Verfügung gestellt wird? Logische Schlussfolgerung: Müssen halt' die LehrerInnen "ihren Beitrag leisten". Die wohl dümmsten Argumente: "der gesicherte Arbeitsplatz muss etwas wert sein" oder "alle müssen einen Beitrag zur Krise leisten". Banken, Aufsicht, Politiker haben ihren Beitrag ja offensichtlich schon geleistet...
Die Stimmungsmache hat bedenkliche Ausmaße erreicht. Gelingt es nicht, die Gewerkschaften zu unterstützen und zu stärken - welche Berufsgruppe wird wohl die nächste sein, auf die los gegangen wird?

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